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Essen is fettich! ;)

Normalerweise sieht man in Blogs ja in der Regel ganz tolle Fotos von frisch gekochtem Essen und anderen Leckereien. Diese Regel werde ich heute mal brechen, aber es ist definitiv sehenwert. 😉

1. Krankenhaus- Essen, nannte sich Schonkost. Und warum, weil man sich freut, wenn man davon VERSCHONT bleibt. Wer errät, was die grünen Bällchen seinen sollen, bekommt nen Keks! 🙂

Na gut, eine Kartoffel fehlt auf dem Bild schon, die hat meine Tochter wirklich gegessen. 🙂 Dazu gab es noch einen armen, ertränken Blattsalat, den ich euch jetzt erspare.

 

2. Sauerländer Ketchupmassaker: Das passiert, wenn man zwei Hähnchennuggets, drei Kartoffeltaschen und eine Plastikflasche Ketchup mit einer 3 1/2- jährigen fünf Minuten alleine läßt. Nicht im Bild: Die Ketchupflasche, die „wohnt“ jetzt im Mülleimer.  Die Flasche war übrigens voll, gerade 15 Minuten offen. 🙂

Und an alle „Hobbyerzieher“ ^^: Natürlich hab ich geschimpft, aber dann gleich zur Kamera gegriffen. Sie wollte noch „etwas“ Ketchup für mich auf den Teller tun.

 

Na dann, MAHLZEIT! 🙂

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Schlaflos in Werdohl

Hallo liebe Leser!

Eigentlich wollte ich ja was zum ersten Geburtstags meines Blogs posten, aber momentan beschäftigen mich leider ganz andere Sachen. Und ab hier wird sich die Leserschaft meines Blogs spalten: in die, die Kinder haben und solche und ähnliche Probleme kennen und in die, die jetzt amüsiert mitlesen können und sich freuen, dass sie durch- und ausschlafen können.

Momentan hat meine kleine Maus „dezente“ Schlafprobleme. Seit Ostermontag ist sie wie ausgewechselt. Kaum haben wir sie ins Bett gepackt, schon weint sie und steht wieder auf. Das ist ganz schön anstrengend, dabei dann immer konsequent zu bleiben. Zumal sie dann so in Rage ist, dass sie dann auch nicht mehr mit sich reden läßt. Nun gut, wenigstens das ist seit letzen Donnerstag etwas besser geworden. Aber in der Nacht wacht sie immer noch fürchterlich oft auf und steht dann bei uns im Schlafzimmer. Beim Kinderarzt war ich schon, das hat nicht wirklich etwas gebracht. Nun habe ich mich im Internet umgesehen. Hach ja, das gute „alte“ 😉 Internet, was machte ich nur ohne dich! 🙂 Dort bin ich auf die Homepage der Charite Berlin gestoßen, in der genau unser Problem analysiert wird. Teilweise fand ich es schon erschreckend, ich habe mein Kind in dem Text genau beschrieben gesehen.

„Hinweise auf Schlafprobleme bei Kindern

>Eltern wenden zuviel Zeit auf, um dem Kind beim Einschlafen zu ‚helfen‘.
>Das Kind wacht nachts wiederholt auf.
>Die Stimmung und das Verhalten des Kindes sind durch den schlechten Schlaf beeinträchtigt.
>Eltern können aufgrund des Schlafverhaltens ihres Kindes nachts nicht durchschlafen und erhalten so selber zu wenig Schlaf.
>Der schlechte Schlaf belastet die Eltern-Kind-Beziehung.“

Ähm…ja! Passt alles. Wir sind den ganzen Abend damit beschäftigt, sie zum schlafen zu bringen, nachts steht sie ständig bei uns im Schlafzimmer und mein Mann und ich sind seit Ostermontag nur noch übermüdet. Und was Ivys Stimmung angeht, die hat am Samstag ihren schlechte Höhepunkt erreicht. Beim Einkaufen war sie sowas von schräg drauf. Sie saß bei unserer Nachbarin im Einkaufswagen (wir hatten sie mitgenommen) und selbst unsere Nachbarin sagt, dass sie Ivy gar nicht so kennt. :/

„Der Schlaf Ihres Kindes ist ein kostbares Gut, denn er ist eine notwendige Voraussetzung für seine Fröhlichkeit, Lebensfreude und Ausgeglichenheit. Ein Kind, das seines gesunden Schlafes beraubt wird, kann dagegen zum Alptraum der Familie werden.“
Das kann ich zu 100% unterschreiben.

In dem Artikel werden auch Lösungsansätze vermittelt, ein paar Sachen davon machen wir aber eh schon. Feste Schlafenszeiten zum Beispiel. Vielleicht hat damit auch alles angefangen, denn Oma und Opa haben das über Ostern ganz schön arg nach hinten verschoben. Früher hat ihr das nichts ausgemacht, wenn sie mal was später ins Bett kam, aber wer weiß, wie das jetzt ist. Wir haben einen festen Ablauf (Zähne putzen, Buch lesen, Gute- Nacht Küsschen und Drücker und „einpacken“, also in die Decke einwickeln) den wir eigentlich nie ändern.

„Desensibilisierung – eine Methode für ältere Kinder
Ältere Kinder haben manchmal Schwierigkeiten mit dem Einschlafen, weil sie sich im Bett allein fürchten. Falls Sie die Gewohnheit haben, sich mit Ihrem Kind zusammen hinzulegen, um ihm beim Einschlafen zu helfen, und ihm nun selbständiges Einschlafen beibringen wollen, sollten Sie die Methode der Desensibilisierung ausprobieren. Sie muss konsequent und zu allen Schlafenszeiten, also auch vor dem Nachmittagsschläfchen und beim nächtlichen Erwachen, angewandt werden.

Erklären Sie Ihrem Kind, dass Sie sich in die Nähe seines Bettes auf einen Stuhl setzen und dort warten, bis es eingeschlafen ist. Vergrößern Sie dabei jeden Tag den räumlichen Abstand zwischen dem Kinderbett und Ihrem Stuhl in Richtung der Tür. Rücken Sie Nacht für Nacht näher zur Tür und stellen Sie schließlich den Stuhl außerhalb des Kinderzimmers auf. Bei Kindern, die das Bett nicht verlassen, kann die Tür offenstehen. Bei Kindern, die aufstehen, muss die Tür geschlossen werden.

Bis sich der Erfolg einstellt, können 1 bis 3 Wochen vergehen. Positive Bestätigungen und Belohnungen – wie z. B. kleine Preise – können den Lernprozess beschleunigen. Das vorbildliche Verhalten des Kindes zu loben, kann ebenfalls sehr wirksam sein“
Das hätte ich als nächstest so getestet, aber das einschlafen scheint ja jetzt wieder zu funktionieren.

„Probleme bei der Überschreitung von Grenzen

Im Alter ab 2 Jahren beginnen die Probleme, Grenzen aufzuzeigen und einzuhalten. Wenn sich das Kind weigert, ins Bett zu gehen, Zeit schindet oder die Eltern nicht von seiner Seite weichen lässt, hat es Probleme mit der Akzeptanz von Grenzen.
Eltern müssen sich bewusst werden, dass es zu ihrer Verantwortung gehört, auch ohne Zustimmung des Kindes vernünftige Zeiten fürs Schlafengehen zu bestimmen und für deren Einhaltung zu sorgen, obwohl das Kind dann vielleicht noch sehr aktiv und wach ist. Kinder können in der Äußerung von Wünschen sehr kreativ sein: sie wollen noch eine Umarmung, ein Taschentuch, ein Glas Wasser, das Licht soll aus- oder eingeschaltet werden, oder es muss „unbedingt noch etwas ganz Wichtiges“ erzählen. Manchmal lässt sich schwer unterscheiden, ob ein Kind die Wahrheit sagt oder eine Verzögerungstaktik anwendet. Mit entschlossenem und konsequentem Vorgehen kann man Kindern allerdings signalisieren, dass seine Tricks durchschaut und nicht hingenommen werden. Grenzen müssen im übrigen klar und deutlich definiert sein.“

Und da lag auch unser Problem. Ivy hat genau das verlangt, was oben erwähnt wird. Hätte ich das nur ehr gefunden, es hätte mir mehr geholfen, als der Besuch beim Kinderarzt.

Und was lernen wir daraus: Das Internet hilft eben doch! 🙂

Quelle: Charite Berlin „Mein Kind kann nicht schlafen…“


Von Fotos und Mittwochen :)

Jaja, gestern war ein lustiger Mittwoch! Erst wurd ich zu McDonalds eingeladen, dann hab ich Nachbarschaftshilfe geleistetet und die Tochter meiner Nachbarin zur Schule gefahren (hatten sich ausgesperrt und der Sohn, der noch nen Schlüssel hat war in der Schule) und dafür hab ich noch Geld bekommen. Ich fand das super lieb. Abends dann noch Half Life 2 gezockt dabei bin ich völlig hängengeblieben. 🙂 Barney, ich steh auf dich! SO, jetzt isses raus. 🙂 Aber Herr BlueMoon wußte es eigentlich schon länger. *gg*

Und weil ich nach dem ganzen Geballer erst mal ne Pause brauchte, hab ich mich mal über meine Fotos gesetzt. Im Laufe der letzten Jahre sind Unmengen an Fotos entstanden, die zum Großteil nur auf meiner Festplatte rumdümpeln. Fix mal im www gesucht und schon hab ich ein nettes Tool gefunden, mit dem man ganz lustige Sachen machen kann.

Mal flugs 123 Bilder rausgesucht und dann den PC mal rechnen lassen. 🙂 Da sind wirklich ALLE Bilder, die sich auf meiner Platte befinden und mir gefielen drauf. Von unserem Cuxhaven Urlaub 2006 über Burg Altena bis hin zu Ivy`s Tortendeko für ihre erste Geburtstagstorte. Sogar Kai Havai von Extrabreit ist mit drauf! Ich muss sagen: Coooles Tool für Leute die viele Fotos horten. Allerdings braucht man eben schon mindestens 99 Fotos, um überhaupt was machen zu können (zumindest bei dem Herzbild was ich hatte) Ach ja, falls ihr auch mal möchtet: Hier gibts das Tool. Jetzt geh ich schnell noch 1000 Fotos machen, je mehr, desto besser fürs Mosaik 🙂


Heute erspare ich euch mal die Fotos….muss definitiv nicht sein! 🙂 Scheint nicht so ganz mein Tag zu sein, erst ist mir der Kuchen im Ofen „geplatzt“ und das flüssige Innere tropfte nach unten, dann wäre er mir fast noch verbrannt, weil ich mich mit dem Nachbarn verquatsch habe. Übrigens wars bzw. ist es auch immer noch ein Nutellakuchen nach diesem Rezept. Ich hab ihn noch nicht probiert. Zu meinem Glück brachte meine Freundin dann Eis mit, weil genau in dem Momen, als sie bei uns ankam, der Eiswagen hier hielt. 🙂 Der Teig roch übrigens sehr lecker. Ich werd auf jeden Fall gleich noch ein Stück probieren.

Dann gabs heute noch jede Menge Besuch ink. dreimal Babykotze aufwischen, einmal Pipi- Pfütze aufwischen und diversen anderen Schweinereien. Jaja, so ist das halt, wenn hier 4 Kids rumturnen (eins hat eigentlich nur gelegen und beim sitzen gespuckt 😉 ). Egal, ich habs überlebt.

Und zur Aufmunterung noch ein tolles Video:
PIXELS
An dieser Stelle, vielen Dank Nerdcore für die vielen tollen Blogeinträge, ohne die das Leben warscheinlich einiges langweiliger wäre! 😉

So, und jetzt geh ich meinen Kuchen probieren! *ätsch* :))